Erfahrungsbereicht 1 #3
Erfahrungsbereicht 1 #2
Erfahrungsbereicht 1 #4
Erfahrungsbereicht 1 #5
Erfahrungsbereicht 1 #6
Porter, Texas
Erfahrungsbereicht 1
Schüleraustausch USA Erfahrungsbericht: Mein Weg an eine amerikanische High School
Die Anreise: Ein holpriger Start in das große Abenteuer Meine Anreise war etwas anstrengender, weil wir drei Landeversuche gebraucht haben und es dadurch viel länger gedauert hat. Durch den Zoll ging es ganz schnell und dann habe ich etwas länger auf meine Koffer warten müssen. Wir konnten dann irgendwann ins Flugzeug einsteigen, saßen da für zwei Stunden und mussten dann wieder aussteigen. Ich habe zum Glück eine andere Austauschschülerin aus Berlin kennengelernt, wir mussten dann am Flughafen übernachten und am nächsten Tag dann fliegen.
Der herzliche Empfang und meine Gastfamilie in den USA Fast angekommen bei meiner neuen Familie, war ich schon super aufgeregt und habe mich gefreut. Als ich dann da war haben sie mich nett begrüßt und ich konnte sie endlich in echt kennenlernen. Wir haben noch Essen geholt und den Abend zusammen verbracht. Ich wurde dann von meinem Gastvater empfangen und musste dann am nächsten Tag in die Schule.
Mir geht es echt gut hier. Meine Gastfamilie ist super nett und wir verstehen uns extrem gut. Sie sind wie eine richtige Familie und ich bin so froh, dass es mich an dem Punkt so gut getroffen hat. Ich fühle mich sehr wohl. Ich habe auch schon in den ersten paar Tagen viele Freunde meiner Gastschwester und Eltern kennengelernt. Wir haben viel gemacht, sodass ich mich direkt wohl gefühlt habe und der Anfang deutlich einfacher war.
High School Alltag: Schulfächer, Sport und die Sprache In der Schule habe ich Principles of Health Science, Englisch, Math, Ceramics, Child Development, Anatomy&Physiology, US-History und Tennis. Mit der Sprache läuft alles gut. Ich verstehe in der Schule alles und auch mit meinen Freunden oder Mitschülern zu sprechen ist gar kein Problem.
Freizeit, Freunde und das Leben in Amerika In meiner Freizeit gehe ich oft zu Target oder in Malls und gehe essen mit meinen Freunden oder meiner Gastfamilie. Seit ich hier bin habe ich schon so viel erlebt und bin etwas gereist. 11Ich habe auch schon in den ersten paar Tagen viele Freunde meiner Gastschwester und Eltern kennengelernt. Heimweh hatte ich auch noch nie wirklich und mit all meinen Freunden aus Deutschland habe ich auch noch Kontakt. Kommunizieren ist zwar etwas schwieriger, aber es funktioniert.
Mein Fazit: Warum sich ein Auslandsjahr mit TREFF Sprachreisen lohnt Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass dieses Auslandsjahr bisher die beste Entscheidung meines Lebens war und ich bin so dankbar für alles. Abschließend möchte ich sagen, dass ich sehr dankbar bin, diese Erfahrung machen zu dürfen und ich glaube, dass es gut für mich, mein Englisch und mein Selbstbewusstsein ist.