Meridian, Mississippi

Lilian

Bericht 1 Lilian Meridian, Mississippi Hier ist mein Update, wie es mir nach vier Monaten in meinem Auslandsjahr in Mississippi geht. Ich verstehe mich super gut mit meiner Familie. Ich hatte mich gefragt, wie es sein wird zwei kleinere Geschwister zu haben, da ich in meiner deutschen Familie die Jüngste bin. Das klappt jedoch super gut und ich genieße es auch mal die Älteste zu sein. Ich lebe jetzt schon seit vier Monaten in meiner Gastfamilie und bin auch von Anfang an in die Schule gegangen. In der ersten Season habe ich Volleyball gespielt, das hat mir sehr geholfen Leute kennenzulernen und schon mal ein paar Freundschaften zu knüpfen, das würde ich auch jedem empfehlen einen Sport oder Club zu machen. Meine Schule ist nicht sehr groß und sie hatten auch im Jahr davor schon eine Austauschschülerin aus Spanien, deshalb wussten alle was zu tun ist. Ich habe überall Unterstützung bekommen, wo ich welche gebraucht habe und ich fühle mich hier wirklich rundum wohl. Bericht 2 Nach fast einem halben Jahr in den USA habe ich schon viele unglaubliche Eindrücke gesammelt, wie zum Beispiel an den Weihnachtsfeiertagen und Thanksgiving. Die habe ich hier in Mississippi mit meiner Gastfamilie verbracht. Wir haben das hier viel größer gefeiert als in Deutschland und mit den ganzen Familienangehörigen! Sowohl beim Weihnachtsfest als auch an Thanksgiving habe ich alle Familienmitglieder kennengelernt, die alle sehr nett und interessiert an meiner Kultur waren. Wir haben viel Spaß gehabt, als ich mit Ihnen Spiele aus Deutschland gespielt habe. Nach den Winterferien hat für mich das zweite Semester angefangen, in dem ich neue Kurse mit neuen Leuten und neuen Lehrern bekommen habe. Der Unterricht hier ist viel entspannter als in Deutschland und ich komme sehr gut zurecht. Nach meiner Volleyball Season bin ich jetzt Teil des Fußballteams, bei dem ich auch wieder neue Freundschaften schließen konnte. Außerdem gehe ich hier jetzt regelmäßig jeden Mittwoch in eine Jugendkirche, wo wir alle zusammen Gottesdienst feiern und auch andere Aktivitäten stattfinden. Auch mit der Sprache fühle ich mich immer sicherer und selbstbewusster. Und wenn ich damit mal Schwierigkeiten habe, sind alle sehr nachsichtig und tun ihr Bestes mir zu helfen. Ich habe sehr viel Glück gehabt mit meiner Gastfamilie, die wirklich zu einer zweiten Familie geworden ist und es macht mich jetzt schon ein bisschen traurig, wenn ich darüber nachdenke, dass ich sie in vier Monaten wieder verlassen muss.

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